News & Termine

Bürgerentscheid am Sonntag, 13. Februar 2011

Ausführliche Informationen noch einmal hier:
aktualisierte Zusammenfassung

Sternwanderung am Sonntag, 06.02.2011
Gestartet wird um 17.00 Uhr an folgenden Stellen:

Flörsheim: Stadthalle
Wicker: Tor zum Rheingau
Weilbach: Weilbachhalle
Bad Weilbach: Schwefelquelle (17.15 Uhr!)
Keramag/Falkenberg: Abenteuerspielplatz
Hochheim: Weingut Diefenhard

31.01.2011 Infoabend am Falkenberg erfolgreich.
Die BIGU führte - zusammen mit GALF und dfb - einen Informationsabend in der "Alten Sektkellerei Falkenberg" 31.01.2011 durch. Es kamen über 200 interessierte Bürger. Vorgetragen hat der Vehrkersplaner Wulf Hahn von Regio Consult.

24.01.2011 Pressemitteilung
zu Vandalismus und Plakatdiebstahl

Die BIGU (Bürgerinitiative gegen diese Umgehungsstrasse) berichtet über ständigen Vandalismus an den aufgestellten Hinweistafeln und Leuchten sowie Diebstahl von mehreren Plakatständern. „Wir sind sehr betroffen über die ständigen Beschädigungen und Zerstörungen der von uns an den Wegen in der Gemarkung aufgestellten Hinweistafeln” erklärt Richard Kilian, Vertrauensmann der BIGU, und führt weiter aus: „Nicht nur das die Hinweisschilder kaputt geschlagen werden, in der Regel werden die gesamten Hinweistafeln mit Standbeinen herausgerissen. Auch an den zur Verdeutlichung des Trassenverlaufes aufgehängten Baustellenlampen müssen wir regelmäßig Zerstörungen oder das Abschalten der Lampen feststellen.” „Neben den Vandalismusschäden fallen uns insbesondere die Beschädigung und der Diebstahl von Plakatständern auf” ärgert sich BUND-Mitglied Bernd Zürn. „Wir haben auch Hinweise auf bestimmte Personen erhalten und werden auf der kommenden BIGU-Sitzung über die Stellung von Strafanzeigen beraten.” „Bisher haben wir bewusst auf Deeskalation gesetzt, sollten wir uns aber dazu entschließen Strafanzeige zu stellen, werden die bezeugte Beschädigungen in Wicker und Weilbach sowie der beobachtete Plakatdiebstahl durch einen Wickerer strafrechtliche Folgen haben, denn Diebstahl ist kein Kavaliersdelikt” stellt Kilian fest. „Die durch Vandalismus entstehenden Schäden gehen in die Hunderte Euro und betreffen unser privates Geld” erläutert Kilian. „Während die Stadt Flörsheim mit mehreren Zehntausend Euro Steuermitteln Wahlwerbung für die Umgehungsstraße macht, nehmen wir ausschließlich eigenes Geld in die Hand.” „Die Werbeflut an Plakaten, die von der Stadt Flörsheim derzeit veranstaltet wird, möchten wir nicht kommentieren. Wir weisen lediglich darauf hin, dass diese Steuergelder von CDU, SPD und FDP zur Verfügung gestellt werden und somit Markus Reif und Gerd Mehler direkt für die Verschwendung dieser Steuermittel verantwortlich sind” schließt Richard Kilian die Erklärung der BIGU. Ungeachtet der dargestellten Vorkommnisse sieht sich die BIGU drei Wochen vor dem Bürgerentscheid gut aufgestellt und lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu der Informationsveranstaltung am 31. Januar 2011 in die „Alte Sektkellerei Falkenberg” ein. Beginn der Veranstaltung ist 20.00 Uhr.

17.01.2011 BIGU nimmt nicht an der Bürgerversammlung teil
Aufgrund der Ereignisse in den letzten Tagen haben die Vertrauensleute der BIGU entschieden nicht an der für den 18.01.2011 am Abend terminierten Bürgerversammlung teilzunehmen.
Grund dafür ist die von Herrn Odermatt am 16.01.2011 widerrufene Zusage, dass die BIGU die Ergebnisse aus der Verkehrsuntersuchung 2010 und mögliche Lösungsvorschläge durch einen Verkehrsexperten präsentieren darf, obwohl von Seiten der Stadt Flörsheim ein externer Moderator, ein Medienberater und ein Vertreter des Hessischen Verkehrsministeriums als Sachverständiger zur Unterstützung beigezogen wird.

17.01.2010 Pressemitteilung (von Richard Kilian)
Odermatt widerruft Zusagen an BIGU
Die BIGU (Bürgerinitiative gegen diese Umgehungsstrasse) verzichtet auf die Teilnahme an der Bürgerversammlung und reagiert damit auf die erneute Ablehnung des von Ihr ausgesuchten Referenten.
  "Wir sind vom Widerruf der am Freitag gegebenen Zusage des Stadtverordnetenvorsteher Wolfgang Odermatt am Sonntag Abend telefonisch informiert worden" teilt Richard Kilian, Vertrauensmann der BIGU, mit und erläutert den Sachverhalt: "Bereits am 08.01.2011 hatten wir Herrn Odermatt mitgeteilt, dass wir für die Bürgerversammlung eine Präsentation hinsichtlich dem Ergebnis des Verkehrsgutachtens 2010 und der verkehrlichen Entwicklungen vorbereitet haben und diese vom BUND-Referenten Thomas Norgall, der auch bei der Bürgerversammlung am 24.01.2011 in Hochheim auf dem Podium sitzen wird, präsentiert werden soll." Weiter führt Kilian aus: "Nachdem gegen die Auswahl von Herrn Norgall von Seiten der Befürworter Einwände erhoben worden sind, haben wir auf diesen verzichtet und darum gebeten, einen externen Verkehrsplaner unserer Wahl als Referenten nehmen dürfen. Dies hat uns Wolfgang Odermatt am Freitag verbindlich zugesagt. Wir haben daraufhin kurzfristig das Verkehrsplanungsbüro RegioConsult aus Marburg beauftragt und mit diesen in den letzten zwei Tagen eine fachlich fundierte und komplett überarbeitete Präsentation erstellt."
  "Es ist für uns nicht nachvollziehbar" führt Bernd Zürn, BUND-Vertreter unter den BIGU-Vertrauensleuten aus, "dass uns kurzfristig vor der für Dienstag terminierten Bürgerversammlung, mitgeteilt wird, wir dürften erneut den Referenten nicht nehmen, der die Verkehrsdaten aus unserer Sicht erläutert. Und dies obwohl gleichzeitig zugelassen wird, dass neben einem externen Moderator ein externer Verkehrsplaner des Hessischen Verkehrsministeriums sowie für die Organisation der Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Flörsheim ein externer Marketingexperte tätig sein dürfen. Das hat mit Chancengleichheit nichts mehr zu tun. Mit der Verweigerung der Präsentation der BIGU durch einen kompetenten Verkehrsexperten wird eine umfassende und sachliche Information der Bürgerschaft bewusst unmöglich gemacht. Genau das aber sollte das Ziel einer Bürgerversammlung sein."
  "Nach Rücksprache mit den Vertrauensleuten der BIGU habe ich Herrn Odermatt mitgeteilt, dass die BIGU daher auf die Teilnahme an der Bürgerversammlung verzichtet", schließt Kilian die Pressemitteilung der Bürgerinitiative.
  
Die BIGU wird - zusammen mit GALF und dfb - eine Informationsveranstaltung am 31.01.2011 in der "Alten Sektkellerei Falkenberg" veranstalten.

22.12.2010: BIGU-Treffen in der Stadthalle, Fraktionszimmer dfb
Zum letzten Treffen in diesem Jahr laden wir am kommenden Mittwoch, den 22.12.2010. um 18.00 Uhr in das Fraktionszimmer des dfb in die Stadthalle ein.
Zugang: Rechts neben Haupteingang Stadthalle die Treppe runter und hinter der Zugangstür im Untergeschoß gleich links in den ersten Raum.
Themen:
Aktionen vor dem Bürgerentscheid, Aufteilung der Tragebezirke, Zusammenarbeit mit der BI-Hochheimtreffen wir uns erneut, um künftigen Aktionen festzulegen, Aufgaben zu verteilen und einen Fahrplan für die zeit bis zum Bürgerentscheid zu erstellen. Außerdem müssen wir z.B. festlegen, wie wir anstehende Ausgaben finanzieren wollen.

17.12.2010: Hammer der Woche im ZDF-Länderspiegel
Am Freitag war ein Team des ZDF in Flörsheim und hat mit uns in Sachen Bürgerentscheid einen Beitrag gemacht, der am Samstag (18.12.2010) im "Länderspiegel" unter der Rubrik "Hammer der Woche" gelaufen ist. Der Beitrag ist abrufbar in der ZDF-Mediathek oder über YOUTUBE. Einfach "Flörsheim" und "BIGU" eingeben. Sehr schöner Beitrag !!

Hier der Link: http://www.youtube.com/watch?v=8FobcChHiVs

07.12.2010: BIGU-Treffen Begegnungsstätte Keramag
Wir laden Euch herzlich zum nächsten BIGU Treffen am Dienstag den 07.Dezember 2010 um 19 Uhr in der Begegnungsstätte Keramag ein. Wichtiges Thema wird unter anderem der Bügerentscheid sein. Wir freuen uns auf Euer Kommen! Die Presse wird bei uns sein - also kommt zahlreich!

Pressemitteilung von R. Kilian (29.11.2010)

Bürgerentscheid kommt / Extratermin kostet mindestens 18.000 Euro
Bürgermeister Antenbrink informiert die BIGU (Bürgerinitiative gegen diese Umgehungsstrasse) über die formelle und rechtliche Zulässigkeit des Bürgerbegehrens.


„Mit Schreiben vom 25.11.2010 hat uns Bürgermeister Antenbrink die formelle
und rechtliche Zulässigkeit des am 01. November eingereichten Bürgerbegehrens
und die Anerkennung von 2009 Unterschriften bestätigt. Damit ist die Anzahl von
1.493 erforderlichen Unterschriften deutlich übertroffen“ erklärt Richard Kilian,
Vertrauensmann der BIGU, und ergänzt:“ Wichtig war für uns, dass neben der
Zulässigkeit der Fragestellung auch die Nichtbeanstandung der von uns formulierten
Begründung festgestellt wurde.“
Als Nächstes wird von Seiten der Stadt Flörsheim ein Antrag hinsichtlich der
Durchführung eines Bürgerentscheides in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Auch hierzu nimmt die BIGU Stellung.
„Wir hatten im Zuge der Unterschriftensammlung bereits darauf hingewiesen,
dass ein Bürgerentscheid zusammen mit der Kommunalwahl am 27. März 2011
für alle Seiten den geringsten Aufwand darstellen würde,“ teilt Karin Becker,
Ortsvorsteherin im Stadtteil Keramag/Falkenberg mit. „Dies wird uns durch die
parlamentarische Mehrheit von CDU, SPD und FDP aber nun verwehrt.“
„Viel schlimmer ist indes, dass ein getrennter Wahltermin, der sicherlich auf Ende
Mai/Anfang Juni terminiert wird, nach Aussage der Leiterin des Rechtsamtes,
Frau Andrea Eder, zusätzliche Kosten von mindestens 18.000 Euro verursacht,“
ärgert sich Bernd Zürn, BUND-Vertreter unter den BIGU-Vertrauensleuten. „Das
Geld wird ohne Skrupel ausgegeben obwohl auf der anderen Seite den Bürgern
Steuer- und Gebührenerhöhungen zugemutet werden.“
Hintergrund für das Ringen um den Wahltermin ist die beim Bürgerentscheid
zentrale Frage des Erreichens des „Quorums“, d.h. das Ergebnis des Bürgerentscheides ist nur dann als zulässig zu erachten, wenn mindestens 25 Prozent der Wahlberechtigten der Fragestellung im Bürgerentscheid zugestimmt haben. Daher kann ein Bürgerentscheid, der zwar die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen erzielt an einer zu geringen Wahlbeteiligung scheitern.
„Das ist das eigentliche Ziel der Fraktionen von CDU, SPD und FDP,“ erklärt Kilian
die Motivation der Umgehungsstraßenbefürworter. „Da es die Strippenzieher der
CDU und SPD mit ihrem Feigenblatt BI-Pro mangels Unterstützung aus der Bevölkerung nicht geschafft haben, ein eigenes Bürgerbegehren zu initiieren, hoffen
sie nun auf eine geringe Wahlbeteiligung im anstehenden Bürgerentscheid um
doch noch ihr Ziel zu erreichen. Dies gipfelt in der entlarvenden Aussage des
Fraktionsvorsitzenden der CDU: „Wir gönnen Euch den Termin (27. März 2011)
nicht“.

„Bürgermeister Antenbrink hat durch die Verweigerung des gemeinsamen Wahltermins den letzten Rest an Glaubwürdigkeit verloren“, stellt Richard Kilian fest.
„Vor dem Bürgerentscheid in 2007 konnte man folgendes lesen: “Der Bürgermeister
sieht die 25-Prozent-Hürde jedoch nur als formalen Wert. Das Projekt Umgehungsstraßen wäre aus seiner Sicht in jedem Fall „politisch gescheitert“,
wenn es keine Mehrheit dafür gäbe – selbst dann, wenn die Gegner keine 3.750
Stimmen zusammenbrächten (Auszug Flörsheimer Zeitung vom 05. April 2007).“
Und jetzt wird uns der gemeinsame Wahltermin allein mit der Hoffnung auf eine
geringe Wahlbeteiligung versagt. Das ist für uns kein demokratisches Verhalten.“
„Wer zudem, wie der erste Stadtrat Ochs, behauptet, der Bau der Bundesfernstrasse B519 sei „kein erheblicher Eingriff in das Naherholungsgebiet“ und man müsse sich vom „Brachialgedanken des Zubetonierens“ lösen, der sollte sich die Arbeiten für die Erneuerung der Gasleitung in der Gemarkung ansehen. Die für die Gasleitung benötigte Flächenbreite beträgt nur etwa 1,50 Meter, die Arbeitsflächen recht und links nehmen aber zusätzlich jeweils 5 Meter in Anspruch. Das sollte man sich für den Zeitraum von fünf Jahren auf einer 8 Kilometer langen und - mit Arbeitsflächen - etwa 30 Meter breiten Bundesfernstrassentrasse quer durch die Flörsheimer Naherholung vorstellen, dann erkennt man, wie sehr sich Herr Ochs der Wahrheit verbunden fühlt“ kritisiert Kilian die Falschaussagen. „Zudem ist es unwahrscheinlich, dass die Bundesfernstraße lediglich geschottert sein wird.“„Sehr zufrieden sind wir mit der Entwicklung in Hochheim“, ergänzt Ortslandwirt Peter Traiser. „Nach den uns vorliegenden Informationen hat der Wahlleiter der Stadt Hochheim der Bürgerinitiative gegen die B40 den 13. Februar 2011 als Termin für einen Bürgerentscheid in Aussicht gestellt.“
„Klar ist,“ so Kilian, „wenn die B40 in Hochheim abgelehnt wird, wovon aufgrund der hohen Zahl der Unterstützerunterschriften auszugehen ist, dann – und hier zitiere ich Herrn Michael Kröhle (CDU) aus der Flörsheimer Zeitung vom 30.11.2006 ausnahmsweise mal gerne - „ist die Straße politisch tot.“ Gemeint ist damit nicht nur die B40 sondern auch die B519. Dies ist offenbar aber bereitsjetzt der Fall, denn es gibt nach den uns vorliegenden Informationen derzeit keine Aussicht auf eine Aufnahme der B519 in den Investitionsrahmenplan des Bundes bis 2016,“ schließt Richard Kilian die Presseerklärung der BIGU.
Über das weitere Vorgehen in Sachen Bürgerentscheid, geplante Informations-veranstaltungen und gemeinsame Aktionen mit der Bürgerinitiative aus Hochheim
werden die Vertrauensleute der BIGU auf dem kommenden Treffen am 07.
Dezember 2010 um 19.00 Uhr in der Begegnungsstätte Keramag den Mitgliedern ausführlich berichten. (R. Kilian)

Die Unterschriftenliste zum Bürgerbegehren 2010 zur Umgehungsstraße B40/B519 - Abschnitt B519 liegt hier zum Herunterladen bereit. (Die Unterschriftenaktion ist bereits abgeschlossen)
Bitte beantragen auch Sie durch Ihre Unterschrift die Durchführung eines Bürgerent-scheids nach § 8 b der Hessichen Gemeindeordnung. Die Bürgerschaft soll über folgende Frage entscheiden:

"Sind Sie dafür, dass sich die Stadt Flörsheim am Main gegen die Fortsetzung der Planungen zur "B40/B519 Ortsumgehung Flörsheim, Wicker, Weilbach - Abschnitt B519" ausspricht?"

Bitte beachten Sie beim Ausfüllen der Unterschriftenliste:
Bitte vollständig und leserlich ausfüllen! Da nur Flörsheimer Bürger abstimmen können, ist die Adresse bereits vorgegeben. Bitte die Straße und die Hausnummer
noch ergänzen, Geburtsdatum und Datum der Unterschrift nicht vergessen.

Unterschriftslisten liegen aus:
im Buchladen (Wickerer Straße),
im Brillengeschäft ProOptica (Untermainstrasse),
im Friseursalon Neda Style (Grabenstrasse),
im Reformhaus (Bahnhofstrasse),
im Schreibwarengeschäft (Grabenstrasse),
in der Tankstelle in Wicker,
in der Pizzeria DaCavallino (Hauptstrasse) und
im Sonnenstudio Sunshine (Kapellenstrasse)

Die Unterschriftenaktion ist bereits abgeschlossen!

24.09.2010: BIGU-Treffen Aussiedlerhof Diefenbach, Hochheim
Das nächstes BIGU-Treffen findet am 24. September 2010 beim Aussiedlerhof Diefenhardt in Hochheim ab 19.00 Uhr statt. Die Vertreter einen (möglichen) Bürgerinitiative aus Hochheim werden auch anwesend sein. Bitte Fahrgemeinschaften bilden.

19.09.2010: Traktor-Corso: "Mit dem Trecker durch die Äcker"
Die uns unterstützenden Landwirte werden für die BIGU - von Peter Traisers organisiert - einen Traktor-Corso Motto "Mit dem Trekker durch die Äcker" von der Opel-Brücke (am BIGU-Transparent) bis zur Weilbacher Straße und zurück am Sonntag, den 19. September 2010 um 14.00 Uhr durchführen. Bei großer Nachfrage gibt es auch eine zweite Tour um 17.00 Uhr.

Wir hoffen auf rege Teilnahme von Euch, Eueren Familien und Freunden - je mehr teilnehmen, um so besser! Gutes Wetter haben wir bereits bestellt!

09.09.2010: BIGU-Treffen Begegnungsstette Keramag
Wir laden Euch herzlich zum nächsten BIGU Treffen am 09. September um 19 Uhr in der Begegnungsstätte Keramag ein. Wichtiges Thema wird unter anderem die Fahrradrallye und kommende Aktionen sein. Wir freuen uns auf Euer Kommen!


22. August 2010: Die Fahradrally wird stattfinden!
Die Wetterprognosen sind gut. Wir freuen uns auf Eure rege Teilnahme.

22. August 2010 15. Aug. 2010: Fahrradrallye der BIGU
Aufgrund der ungünstigen Wetterprognosen wird dieser
neue Termin avisiert. Bitte beachten Sie die aktuellen Hinweise
in der Tagespresse und auf den verteilten Plakatstaendern!

Start und Ziel: Gustav-Stresemann-Anlage (Kapellenstr.).


27.07.2010: BIGU-Treffen Begegnungsstette Keramag
Wir laden Euch herzlich zum nächsten BIGU Treffen am 27. Juli um 19 Uhr in der Begegnungsstätte Keramag ein. Wichtiges Thema wird unter anderem die Fahrradrallye sein. Wir freuen uns auf Euer Kommen!

06.07.2010: BIGU-Treffen Begegnungsstätte Keramag
Wir möchten Euch herzlich zum nächsten BIGU Treffen am Dienstag, 6. Juli 2010 um 18 Uhr 30 in der Begegnungsstätte Keramag einladen.
Ein wichtiger Punkt auf unserer Tagesordnung wird die Stadtverordnetenversammlung vom 1. Juli sein, außerdem die Terminplanung für unsere Fahrradrallye.
Es gibt jede Menge zu planen und zu besprechen. Es wäre schön, wenn Ihr wieder so zahlreich erscheinen würdet wie beim letzten Mal.

13.04.2010: BIGU-Treffen Begegnungsstätte Keramag
Wir treffen uns am Dienstag, den 13.April um 19.30 Uhr im Clubraum der Begegnungsstätte Keramag zum Erfahrungsaustausch und weiteren Planen.
Wir freuen uns auf Euren Besuch.

11.01.2010: B519 neu - eine Straße und ca. 80 Mio. €
am Bedarf vorbeigeplant?

Brief von BI Hofheim und BIGU Flörsheim an Herrn Regierungspräsident Johannes Baron Regierungspräsidium Darmstadt

Sie möchten weiterlesen? Sie können den Brief hier herunterladen und mit dem Acrobat Reader lesen.

 

Antwort auf das Schreiben an Herrn Minister Dr. Peter Ramsauer von Daniela Wagner MdB, Berlin vom 16.12.2009.

Bereit zum Download: Antwort auf das Schreiben an Herrn Minister Ramsauer vom 16.12.2009

 

Brief an Herrn Minister Dr. Peter Ramsauer
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Invalidenstr. 44 10115 Berlin

Bereit zum Download: Brief an Herrn Minister Dr. Peter Ramsauer

Betreff:
B 519 neu - eine Straße und ca. 80 Mio. € - am Bedarf vorbeigeplant ?
Bundesverkehrswegeplan 2003 bzw. 2009


Sehr geehrter Herr Minister Dr. Ramsauer,
wir, die Vertreter der Bürgerinitiativen in den Städten Flörsheim und Hofheim möchten Sie mit diesem Schreiben auf die langjährige und umstrittenen Planungen zur B 519 neu im Main-Taunus-Kreis aufmerksam machen und bitten Sie, dieses nicht mehr zeitgemäße (da seit nunmehr über 40 Jahren geplante) Projekt kritisch zu prüfen mit dem Ziel diese Verschwendung an Steuergeldern zu stoppen und aus dem Bundesverkehrswegeplan herauszunehmen. Auch in der Gemeinde Kriftel ist man parteiübergreifend gegen dieses Projekt. Insgesamt sind es somit mehr als 10.000 Bürgerinnen und Bürger, die sich bereits entweder aktiv oder durch passive Unterstützung gegen die nach unserer Auffassung fehlgeleitete Maßnahmenplanung ausgesprochen haben.

Argumente für einen Verzicht auf das Projekt finden sich

in der über 40-jährigen Historie der ohne Bürgerbeteiligung erfolgten Planung zur B 519
den enormen Beeinträchtigungen der Umwelt, die durch dieses Projekt eintreten würden
in den zur B 40 / B 519 OU Flörsheim, Wicker, Weilbach dokumentierten Bedenken des Amtes für Regionalentwicklung, Landschaftspflege und Landwirtschaft
• in der Würdigung des Ergebnisses des Bürgerentscheides vom 6. Mai 2007 in Flörsheim am Main
• im Hinblick auf die enorme Höhe der Kosten und den geringen Effekt der verkehrlichen Wirkungen
• im parteienübergreifenden politischen Widerstand in den Anliegerkommunen im Main-Taunus-Kreis (s. Gemeinde Kriftel)
• und insbesondere in der finanziellen Betrachtung der Gesamtmaßnahme

Was sagt die Historie ?

• Die Planung für Hofheim/Kriftel ist über 40 Jahren alt. Die Argumente reichten nie für eine Realisierung der Straße, so dass zwei Planfeststellungsverfahren mit der Ablehnung des Projekts endeten. Im aktuell laufenden dritten Planfeststellungsverfahren sind 2008 rund 6000 Einwendungen betroffener Hofheimer und Kriftler Bürger eingereicht worden.
• Die Planungen für Flörsheim, Wicker, Weilbach sind ebenfalls über 40 Jahren alt und wurde zwischenzeitlich bereits zweimal vom Land Hessen ausgesetzt, nachdem 1994 keine Zustimmung im kommunalpolitischen Raum vorlag und 2007 ein Bürgerentscheid den zustimmenden Beschluss der Stadtverordnetenversammlung aufgehoben hat. Das laufende Planfeststellungsverfahren ruht, solange die Bindefrist des Bürgerentscheides gilt. Auch von Flörsheimer Bürgerinnen und Bürgern wurde eine große Anzahl an Einwendungen erhoben.
• In Flörsheim besteht seit 1980 aktiver politischer Widerstand gegen die Baumaßnahme und seit 2006 eine Bürgerinitiative, die mit mehr als 2.500 Unterstützern einen Bürgerentscheid initiierte und diesen im Mai 2007 bei mehr als 60-prozentiger Wahlbeteiligung gewonnen hat. Leider wird das Ergebnis des Bürgervotums von Seiten des Flörsheimer Bürgermeisters nicht respektiert, so dass die erneute politische Auseinandersetzung für 2010 zu erwarten ist.
• Erstmals in der Geschichte des Projekts hat sich in Hofheim 2008 eine Bürgerinitiative formiert, die mit mehr als 600 Mitgliedern auf die Unverhältnismäßigkeit und Sinnlosigkeit des Projekts hinweist und für den Erhalt der Lebensqualität in Hofheim kämpft.
• Sowohl die Planung der Umgehung Hochheim (B 40) als auch die Gesamtmaßnahme B 519 neu ist nicht mehr im Investitionsrahmenplan bis 2010 (Stand April 2007) enthalten.

Wie angemessen sind die Planungen ?

Die folgenden Punkte verdeutlichen, warum die geplante B 519 neu am Bedarf vorbei geht und wie unzeitgemäß die Planung inzwischen ist:

• Modellrechnungen belegen, dass die B 519 neu in den Innenstädten von Flörsheim und Hofheim nicht zu spürbaren Entlastungen führen wird, dafür wird sich diese im Bezug auf Lärm- und Schadstoffemissionen extrem negativ auf die Gemeinde Kriftel sowie die Hofheimer und Flörsheimer Wohngebiete entlang der geplanten Trasse auswirken.
• Die Zerschneidungswirkung der Trassenführung ist für die betroffenen Gemeinden enorm. In Flörsheim wird das letzte stadtnahe Naherholungsgebiet und die wichtigste Kaltluftproduktionsfläche zerstört.
• Im Bereich der geplanten Trassenführung ist der Lebensraum von 68 geschützten Tierarten bedroht. Dramatische Eingriffe erfolgen in die Feldhamster-Population mit der "höchsten Baudichte in Hessen". Der Feldhamster steht auf der Roten Liste der gefährdeten Tiere in der BRD und ist als "stark gefährdet" eingestuft. Nach Bundesartenschutzverordnung § 13 gehört er zu den besonders geschützten Tierarten und ist zudem durch die europäische Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie Anhang IV geschützt.


• Der fertiggestellte 6-spurige Ausbau der A 66, die im Bereich Wicker und Weilbach parallel zur B 40 verläuft, hat in Wicker und Weilbach zu einer spürbaren Reduzierung des Durchgangsverkehrs geführt.
• Die ausgebaute A 66 übernimmt seit Fertigstellung bereits die Funktion einer Umgehungsstraße um Hofheim, sodass keine parallele Neubaumaßnahme erforderlich ist.
• Hofheim ist bereits mit drei Auffahrten an die A 66 angebunden und die geplante Umgehungsstraße wird entgegen Ihrer Zielsetzung überwiegend eine innerörtliche Verkehrsverteilungsfunktion erfüllen.

Wie groß sind die Nachteile ?

Die Nachteile der geplanten Neubaumaßnahme der Umgehungsstraßen der B 519 neu sind enorm.
Wir möchten an dieser Stelle auf die eklatantesten Nachteile der Straßenneubaus hinweisen:

• Der Bau der geplanten Umgehungsstraßen führt zum unwiderruflichen Verlust von durch die Bevölkerung intensiv genutzten Naherholungsgebieten, zum Verlust wertvoller und ertragreicher Agrarflächen, die zudem als Kaltluftproduktionsstätten, für die industriell erheblich vorbelastete und infrastrukturell hervorragend erschlossene Region wertvoll und unerlässlich sind, sowie zum Verlust einer erheblichen Menge an Hecken und Feldgehölzen, die Lebensraum und Ruhestätte für eine Vielzahl an Tier- und Pflanzenarten sind und zudem zum Verlust großer Beständen an Streuobstwiesen. All diese Maßnahmen führen direkt zum Verlust des Retentionsvermögens der Landschaft.
• Es wird erwartet, dass die Belastungen an Lärm- und Schadstoffemissionen aufgrund des "indizierten" Verkehrs z. B. durch "mautfreien" Schleichverkehr parallel zur Autobahn in allen drei Gemeinden überproportional steigen werden. Für den Bereich Hofheim der B 519 neu belegen Modellrechnungen des Amts für Straßen- und Verkehrswesen, dass in Spitzenzeiten mehr Verkehr an Kindergärten, Schulen und an Wohngebieten vorbeifließen wird als heute in Spitzenzeiten durch die Innenstadt von Hofheim fließt.
• Die Errichtung der Lärmschutzwände/-wälle, der Überführungsbauwerke und die Neugestaltung deutlich weiterer und unübersichtlicherer Wege erzeugt eine erhebliche Barriere besonders für Schüler, Sportler und insbesondere nicht motorisierte Mitbürger. Für den Bereich Hofheim ist zu erwarten, dass durch die Trennwirkung der Trasse, die mitten durch die zusammen gewachsenen Gemeinden Hofheim und Kriftel führt, das soziale, kulturelle und sportliche Miteinander stark in Mitleidenschaft gezogen wird. Für den Bereich des Stadtteils Keramag/Falkenberg in Flörsheim führt die Errichtung einer Lärmschutzwand zur vollständigen räumlichen Isolation des Stadtteils.
• Für die Landwirtschaft auf der Gemarkung der Stadt Flörsheims bedeutet die Trassenfestlegung der B 519 neu die Zerschneidung und Anschneidung von ca. 1.100 Flurstücken. Dies macht eine langwierige und kostenintensive Flurbereinigung erforderlich, die Verluste an Biodiversität durch Rodung von Hecken, Vernichtung von Ackerrandstreifen oder das Kanalisieren von Bächen bewirkt sowie eine anschließende konventionelle Landnutzung zur Folge hat.
• Sollte die Umgehungsstraße im Bereich von Flörsheim realisiert werden, dann sind die Investitionen der letzen Jahrzehnte in die Errichtung eines Regionalparks RheinMain, dessen Grundidee darin besteht, "die Landschaft des Ballungsraumes als Erholungs- und Erlebnisraum aufzuwerten" für den Bereich der Gemarkung von Flörsheim verloren, denn die "Vorzugsvariante" der geplanten B 40 / B 519 neu führt an folgenden Bestandteilen der Regionalpark-Route direkt angrenzend und nahe vorbei: Naturschutzhaus und Naturschutzgebiet Weilbacher Kiesgruben, Haus des Dichters in Weilbach, Park in Bad Weilbach, Panoramaweg mit Steinskulpturen (Himmelsleiter, Steinmantel, Stopper, schmale Stele, steinerner Sitz, Schauaufsland und Kreis der Steine), Weinlaubengang, Flörsheimer Warte und Kalkbrennöfen. Es ist davon auszugehen, dass damit jegliche touristische und kulturelle Attraktivität dieses Teilabschnittes des Regionalparks RheinMain entfällt.

Sind die finanziellen Ausgaben gerechtfertigt ?

• Im Bundesverkehrswegeplan 2003 sind der Teilabschnitt Hofheim/Kriftel mit 29,2 Mio. € und der Teilabschnitt Flörsheim mit 30,6 Mio. € reinen Baukosten aufgeführt. Aktuell werden die Kosten für beide Projekte zusammen auf fast schon 80 Mio. € geschätzt, eine Tatsache, die sich aber keineswegs im wirtschaftlichen Bewusstsein der zuständigen Verkehrsbehörden und deren Kosten-Nutzenabwägung und der daraus abzuleitenden Priorisierung niederzuschlagen scheint.
• Die prognostizierte Kostensteigerung ist an den vorliegenden Zahlen der Erläuterungsberichte auf dramatische Weise nachzuvollziehen. Im Erläuterungsbericht zur B 519 neu in Flörsheim (Stand November 2005) ist von reinen Baukosten von 27,0 Mio. Euro die Rede. Bereits im April 2007 schätzt der BMVBS die Kosten auf 30,6 Mio. €. Somit geht der BMVBS offenbar von einer Kostensteigerung von ca. 2,4 Euro pro Jahr aus. Nachdem in Flörsheim der Bürgerentscheid ein Ruhen des Planfeststellungsverfahrens erwirkt hat, ist mit einer zwischenzeitlich eingetretenen Kostensteigerung von mindestens 7,2 Mio. € alleine für Flörsheim auszugehen.
• In der o. g. Summe sind die zur Realisierung erforderlichen Grundstücksankäufe nicht enthalten.
• Da davon auszugehen ist, dass eine Planfeststellung jedenfalls in allen drei Kommunen von betroffenen Eigentümern, Anliegern sowie von Dritten beklagt werden wird, ist eine verlässliche Aussage über einen realisierbaren Beginn der Umsetzung der Planung nicht möglich. Dadurch erhöhen sich die zu erwartenden Kosten zusätzlich.
• Aufgrund eines im Bereich Hofheim die Bahnlinie überspannenden Brücken- und eines unter Grundwasserniveau die Sportplätze durchquerenden Tunnelbauwerks ist mit jährlichen Folgekosten im sechsstelligen Bereich zu rechnen.
• Die Stadt Hofheim hält an dem Projekt so beharrlich fest, da sie neues Wohngebiet in Marxheim Süd plant, für das die Umgehungsstraße als Erschließungsstraße fungieren soll, da Hofheim aufgrund der Finanzsituation der Stadt nicht in der Lage ist eine Erschließungsstraße selbst zu finanzieren.

• Zwischenzeitlich haben sich die verkehrlichen Rahmenbedingungen durch den 6-spurigen Ausbau der A 66 so verändert, dass die Zustimmung zur Herabstufung der B 519 zur Landesstraße in allen betroffenen Gemeinden ohne Ausbau den betroffenen Kommunen die Möglichkeit geben würde, mit einem Bruchteil der Investitionssumme durch Verkehrsregelungs- und -lenkungsmaßnahmen direkt einzugreifen. Somit würden finanzielle Mittel für dringender erforderliche Projekte frei werden.

Was sagt die Politik ?

In Flörsheim ist eine politische Bewertung durch den Bürgerentscheid erfolgt. Ungeachtet dessen wird der Bürgermeister eine nochmalige Zustimmung zum Planfeststellungsverfahren erzwingen, so dass mit einem erneuten Bürgerentscheid zu rechnen ist. In Kriftel gibt es eine parteiübergreifende Ablehnung der B 519 neu, die dazu geführt hat, dass die politische Mehrheit die Umgehungsstraße bereits in 2008 abgelehnt hat. In Hofheim gibt es (noch) eine politische Mehrheit, die an dem Bau festhält - im wesentlichen geht es dabei jedoch um die Erschließung eines neuen Wohngebiets (dessen Planung allerdings auch sämtlichen demographischen Entwicklungsprognosen des Main-Taunus-Kreises widerspricht).

Die Mitglieder der Bürgerinitiativen in Flörsheim und Hofheim sind überzeugt, dass der Verkehrswert der B 519 neu nicht gegeben ist und dass die punktuell vorhandenen Verkehrsprobleme wesentlich kostengünstiger und umweltverträglicher beseitigt werden könnten.

Wir bitten Sie nochmals, dieses am Bedarf vorbei geplante und Steuergelder verschwendende Projekt kritisch zu prüfen und sich für eine Herausnahme aus dem Bundesverkehrswegeplan einzusetzen.

Natürlich stehen wir Ihnen gerne für Rückfragen zur Verfügung.
Bitte sprechen Sie die Vertrauensleute der Bürgerinitiativen, Frau Dr. Ariane Tüchelmann für die BI in Hofheim (ariane.tuechelmann@b519.info) und Frau Sabine Roth für die BIGU in Flörsheim (s.roth@as-p.dedirekt an.

Mit freundlichen Grüßen

BI Hofheim
Dr. Ariane Tüchelmann

BIGU Flörsheim
Sabine Roth

Bereit zum Download: Brief an Herrn Minister Dr. Peter Ramsauer

27.11.2010: Beantwortung der Fragen zur Verkehrszählung
Am 09. und 16.11.2010 wurden die Fragen per Mail von Sabine Roth an das Amt für Straßen- und Verkehrswesen Wiesbaden gestellt.

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4.11.2009: BIGU-Treffen Begegnungsstätte Keramag
Wir treffen uns am Mittwoch, den 4.November um 19.30 Uhr im Clubraum der Begegnungsstätte Keramag zum Erfahrungsaustausch und weiteren Planen.
Die genauen Themen liegen noch nicht fest.

31.10.2009: Herbstspaziergang der BIGU mit Weinprobe
Treffpunkt: Samstag, 31.10.2009 14:00 Uhr Gustav-Stresemann-Anlage an der Kapellenstraße in Flörsheim.
Wir machen eine Spaziergang zum Weingut Reiner Flick in der Straßenmühle hinter Wicker, können das Weingut besichtigen und Reiner Flick wird uns eine kleine Weinprobe präsentieren.
Unkostenbeitrag inkl. Brezel 5,--€/Person.

Bei interesse bitte eine E-Mail an s.roth@as-p.de mit dem Betreff "Reiner Flick" und der Anzahl der teilnehmenden Personen.
Diese Veranstaltung ist eine gute Möglichkeit, zusammen durch unser schönes Naherholungsgebiet zu gehen, zu plaudern und einen netten Nachmittag zu verbringen.
Wer nicht mit spazieren möchte, kann gerne auch direkt zum Weingut zu kommen. Treffpunkt dort: zwischen 15.15 Uhr und 15.30 Uhr. Die Veranstaltung bei Reiner Flick dauert ca. 1,5 Stunden.

20.01.2010: Antwort auf den Brief an den Magistrat der Stadt vom 23.07.2010.

Herunterladen als PDF-Datei: Hier: 03Sharp_20100127_115723.pdf

23.07.2010: Brief an den Magistrat der Stadt

Das gesamte Dokument mit Bildern und Skizzen kann hier als PDF-Datei für den Acrobat Reader heruntergeladen werden.
Bereit zum Download: Antrag Schilder 230709.pdf

19.07.2009: BIGU-Fahrrad-Rallye
Die BIGU veranstaltet am Sonntag, den 19. Juli 2009, eine Radtour in das von der geplanten Umgehungsstraße gefährdete Naherholungsgebiet.
Start (ab 9 Uhr) und Ziel ist die Stresemann-Anlage. Dort gibt es auch Speisen und Getränke sowie eine Siegerehrung.
(Veranstaltung wurde wegen schlechten Wetters verlegt)

28.04.2009: BIGU Treffen in Keramag / Falkenberg
Wir treffen uns am Dienstag, den *28. April um 19.00 Uhr* im Clubraum der *Begegnungsstätte Keramag*.
Die wesenlichen Themen sollen die AG Verkehrsentlastung bzw. das Alternative Verkehrskonzept, Aktivitäten der letzten Zeit (Sereinbrief, Banner, Verhandlungen bzgl. Schilder an der Ortseinfahrten) sowie die zukünftigen Aktivitäten sein.
Gemeinsam wollen wir die nächsten Schritte und unsere Postiotion zu den aktuellen Vorgängen in der Stadt festlegen.

27.01.2009: BIGU Treffen in Keramag / Falkenberg
Wir hoffen, Ihr/Sie alle hattet/hatten einen guten Start in das neue Jahr.
Aus verschiedenen Anlässen möchten wir Euch/Sie gerne zu einem BIGU-Treffen einladen.
Termin: Dienstag, den 27.01.2009 um 19.30 Uhr.
Treffpunkt ist wie gewohnt der Clubraum in der Begegnungsstätte Keramag.

Bis dahin,
viele Grüße,
Tim Marold

 

16.10.2007: BIGU Treffen in Keramag / Falkenberg
Am Dienstag den 16. Oktober 2007 um 19.00 Uhr treffen sich die Mitglieder der BIGU am gewohnten Ort in der Begegnungsstätte Kramag / Falkenberg.

Die Vertrauenspersonen und auch die Verkehrsentlastungs AG – Entsandten trafen sich zwischenzeitlich ein paar Mal, um Verbesserungsvorschläge, Ideen usw zusammen zu tragen, zu diskutieren und sich gegenseitig zu informieren. Daraus entstand ein Katalog mit über 30 (!!!) Vorschlägen.

Nun möchten wir alle auf einen aktuellen Stand bringen. Bericht erstatten, Anregungen aufnehmen, weiteres Vorgehen besprechen, Sonstiges usw.

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen.

Danke und bis dann, Sabine Roth

 

Antworten auf die Ende Mai geschriebenen Briefe:

Bereit zum Download: Brief vom Regierungspräsidium Darmstadt

Bereit zum Download: Brief vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Straßenentwicklung

Bereit zum Download: Brief vom Amt für Straßen und Verkehrswesen, Wiesbaden

Ende Mai 2007: Die BIGU schickt Briefe an Behörden und das Ministerium um sicherzugehen, dass der Bürgerentscheid ernst genommen wird und dass die Planung der B 519 neu zurückgenommen wird:

Die Briefe gibt es hier auch als PDF zum Herunterladen (3 MB).

 

23.05.2007: BIGU Treffen in Keramag / Falkenberg
Am Mittwoch, den 23. Mail 2007 treffen sich die Mitglieder der BIGU Zeit, um 19.00 Uhr am gewohnten Ort in der Begegnungsstätte Kramag / Falkenberg.

Themen: Rückblick auf den Bürgerentscheid und weiteres Vorgehen.
Weitere Infos bei Tim Marold. Tel.: 0 61 45 / 54 58 78.

Bürgerentscheid über die Umgehungsstraße B 40/519 – Abschnitt B 519 am 06. Mai 2007:

Wir haben es geschafft!

Der erste Bürgerentscheid in Flörsheim ist für den Erhalt unserer Naherholung und für die Zukunft Flörsheims ausgegangen!
Allen, die sich an der Informationsarbeit beteiligt haben gilt unser Dank. Selbstverständlich aber vor allem allen Bürgerinnen und Bürger, die an der Abstimmung teil genommen haben und sich gegen die Straße ausgesprochen haben.
Uns ist bewusst, dass den Mitbürgern an den Durchfahrtsstraßen geholfen werden muss. Aber gemeinsam mit der Mehrheit der Flörsheimer Bürger lehnen wir die aktuelle Variante ab. Die politisch Verantwortlichen sind jetzt aufgerufen Lösungen zu erarbeiten, die zeitnah umgesetzt werden können und für die Anwohnern an den Durchgangsstraßen schnell Entlastung schaffen.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung
am 6. Mai

BIGU

Folgende Frage wurde im Bürgerentscheid zur Abstimmung gestellt:
"Sind Sie dafür, dass der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 13. Juli 2006 zum Planfeststellungsverfahren für den Bau der Ortsumgehung B 40/519 – Abschnitt B 519 aufgehoben und somit die Zustimmung der Stadt Flörsheim am Main zum Bau der Umgehung zurückgenommen wird?"

Und so wurde abgestimmt:

Wahlbezirk Wahllokal JA % JA Stimmen NEIN % NEIN Stimmen Wahlbeteiligung im Wahllokal %
1 Riedschulturnhalle rechts 37,5 215 62,5 359 47,6
2 Riedschulturnhalle links 56,5 166 43,5 128 42,1
3 Pfarrgemeindezentrum St. Gallus 51,6 418 48,4 392 45,8
4 Stadthalle rechts 66,7 519 33,3 259 51,5
5 Stadthalle links 64,9 486 35,1 263 51,1
6 Turnhalle Paul-Maar-Schule 61,9 650 38,1 400 50,0
7 Begegnungsstätte Keramag / Falkenberg 87,6 254 12,4 36 55,3
8 Goldbornschule rechts Raum 7 62,3 480 37,7 291 52,5
9 Goldbornschule links Raum 1 58,1 389 41,9 280 49,6
10 Weilbachhalle rechts 31,0 241 69,0 536 50,5
11 Weilbachhalle links 36,9 287 63,1 491 54,0
Briefwahl I Altes Feuerwehrgerätehaus 49,8 466 50,2 469  
Briefwahl II Altes Feuerwehrgerätehaus 60,8 191 39,2 123  
Briefwahl III Altes Feuerwehrgerätehaus 36,1 119 63,9 211  
Gesamt Endergebnis 53,5 4881 46,5 4238 60,5

Alle Angaben ohne Gewähr!

Achtung: WICHTIG!
„ Ja, ich bin gegen die Straße, denn so gefällt sie mir überhaupt nicht!“, sagen viele Bürger. "Aber wenn ich nun 'JA' ankreuze, wird es nie mehr eine geben! Dies ist unsere letzte Chance eine Umgehungsstraße zu bekommen."
Diese Aussage ist falsch! Das ist Panikmache!
Die Wähler sollen damit unter Druck gesetzt werden!
Die Wahrheit ist, dass nur über diese eine Variante der Umgehungsstraße
B 40 / B 519 abgestimmt wird. Alles weitere ist offen! Es ist weiterhin möglich andere, bessere Varianten zu planen und durchzuführen. Lassen Sie sich nicht ins Bockshorn jagen!

Sonntag, 6. Mai: BÜRGERENTSCHEID

nicht vergessen ...

... kreuzen Sie beim Bürgerentscheid "Ja" an, denn dann entscheiden Sie sich für Lebensqualität und gegen die neue Umgehungsstraße!

Zum ersten Mal in Flörsheim besteht die Möglichkeit für die Bürger in einem Bürgerentscheid Demokratie zu leben! Gehen sie Abstimmen und nehmen Sie auch ihre Freunde, Nachbarn und Verwandte sofern sie abstimmungs-berechtigt sind mit! Jede Stimme zählt!

Familienfest am Maifeiertag:
Die Erwartungen der BIGU wurden weit übertroffen

"Das waren garantiert mehr als dreihundert Personen", ist sich Tim Marold ganz sicher. Aus der Anzahl der angebotenen Sitzplätze, einiger überschlägiger Zählungen sowie den konsumierten Speisen und Getränken kam er zu diesem erfreulichen Ergebnis.


Die Stimmung war gut, die Gäste zufrieden und zuversichtlich

Ebenso erfreulich war auch die Stimmung am 1. Mai in der Gustav-Stresemann-Anlage in Flörsheim. Unter den schattenspendenden Bäumen erinnerte Britta Kluin mit selbstgesungenen Liedern an den eigentlichen Sinn dieses Festes: Ablehnung der geplanten Umgehungsstraße. Zwischendurch zog Marc Velten die Kinder mit seine Zaubereien in seinen Bann.


Zauberer Marc Velten auf dem BIGU-Fest.


Ein selbst gemaltes Plakat beim Familienfest aufgehängt zeigt:
Auch Kinder sind sich der Folgen dieses Umgehungsstraßenbaus sehr bewußt.

Ein weiterer Höhepunkt war der Traktor-Corso der Flörsheimer Bauern. Auf fünf Anhängern fuhren mehr als hundert Interessierte - darunter viele Kinder - durch die frühsommerliche Gemarkung entlang der geplanten Trasse der Umgehungsstraße von der Opelbrücke über den Kreuzweg und den Wartweg bis zum Höllweg.

Deutliche Markierungen des geplanten Trassenverlaufs in den Feldern sowie Erklärungen während der Fahrt machten den geplanten gewaltigen Eingriff realistisch vorstellbar. "Jetzt", meinte eine junge Mutter, "habe ich endlich eine Vorstellung von dem, was die mit uns vorhaben. Den 40 000,00 -Euro teuren Werbefilm hätte man den Steuerzahlern ersparen können". Niemand widersprach ihr.


        Die Aktiven der BIGU und des BUND waren sehr zufrieden mit dem Familienfest

Dienstag, 1. Mai: BIGU Familienfest mit dem BUND
ab 11.00 Uhr:
Familienfest der BIGU, Gustav-Stresemann-Anlage bei Kaffee & Kuchen, Würstchen & Getränke, Informationen, Kinderbelustigung
ab 14.00 Uhr:
Traktorcorso auf der geplanten Trasse der Umgehungsstraße B 519

Montag, 30.04.07 Pressekonferenz und
letztes BIGU Treffen in Keramag / Falkenberg
18.00 Uhr:
Pressekonferenz auf der Keramag (Begegnungsstätte)
19.00 Uhr:
letztes Treffen, Themen: Fest 1. Mai, Planung, Endspurt

Mittwoch, 25.04.07 ab 19.15 Uhr: Bürgerversammlung
Bürgerversammlung in der Goldbornhalle, Wicker, beginnend mit den Präsenationen der Bürgerinitiativen, anschließend Visualisierung und Diskussionselbiges

Dienstag, 24.04.07 ab 19.15 Uhr: Bürgerversammlung
Bürgerversammlung in der Weilbachhalle in Weilbach, beginnend mit den Präsenationen der Bürgerinitiativen, anschließend Visualisierung und Diskussion.

BIGU informierte am Ostermontag
Spiele für die Kleinen und Infos für die Großen

Bei wunderschönem Osterwetter trafen sich die Mitstreiter der Bürgerinitiative gegen diese Umgehungsstraße "(BIGU) am naturnahen Spielgelände Nähe Werner-v.-Siemens-Straße. Sie hatten sich für diesen Ostermontag etwas Besonderes einfallen lassen: Ostereier suchen, Sackhüpfen und Eierlaufen unterhielten die kleinen Besucher der Veranstaltung, während die Erwachsenen Zeit und Gelegenheit hatten, sich ausführlich über die geplante Umgehungsstraße B 40 / B 519 zu informieren.



Viele Flörsheimer nutzten die Gelegenheit sich am Ostermontag den, 09.04.2007
über die geplante Umgehungsstraße B 40 / B 519 zu informieren.

Der Trassenverlauf wurde genauso thematisiert wie die angeblichen Verbesserungen, die die Umgehungsstraße bringen sollen. Auch über den eigentlichen Sinn der Umgehungsstraße zur Entlastung der vorhandenen Verkehrswege nach einer Flughafenerweiterung wurde gesprochen. Während dessen wurden Ostereier versteckt und gefunden, beim Eierlauf die Geschicklichkeit der Kinder getestet und beim Sachhüpfen ließ sich Sabine Roth (stellvertretende Vertrauensperson der BIGU) auch mal von einem kleinen Osterhäschen besiegen. "Rund herum war es eine gelungene Veranstaltung bei bestem Osterwetter" bestätigte Tim Marold (BIGU).


BIGU sorgt für Kinderbelustigung. Hier: Eierlaufen


Sabine Roth und Annika beim Sackhüpfen.

Ostermontag, 09.04.2007, 10 - 12 Uhr: Ostereiersuchen für Kinder mit der BIGU
Zwischen 10.00 und 12.00 Uhr am Ostermontag ist am naturnahen Spielgelände nördlich des Kreisels Rheinallee / Werner von Siemens Straße der Osterhase los!

Hier gibts einen Stand mit den neuesten Infos zur Umgehungsstraße für die Großen und ein Ostereiersuchen für die Kleinen.

Alle Flörsheimer Bürger sind herzlich eingeladen!

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02.04.2007: Nächstes BIGU Treffen in Keramag / Falkenberg
Am Montag, den 02. April 2007 treffen sich die Mitglieder der BIGU zur gewohnten Zeit, um 19.00 Uhr am gewohnten Ort in der Begegnungsstätte Kramag / Falkenberg.


26.03.2007: Nächstes BIGU Treffen in Keramag / Falkenberg
Am Montag, den 26. März 2007 treffen sich die Mitglieder der BIGU zur gewohnten Zeit, um 19.00 Uhr am gewohnten Ort in der Begegnungsstätte Kramag / Falkenberg.


12.03.2007: Nächstes BIGU Treffen in Keramag / Falkenberg
Am Montag, den 12. März 2007 treffen sich die Mitglieder der BIGU zur gewohnten Zeit, um 19.00 Uhr am gewohnten Ort in der Begegnungsstätte Kramag / Falkenberg.

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11.03.2007: Trassenbegehung 15.00 Uhr
Am Sonntag, den 11. März um 15.00 Uhr, lädt die BIGU alle interessierten Bürger zu einer weiteren Trassenbegehung ein.
Treffpunkt ist der Parkplatz am REWE-Markt in Weilbach. Wieder wird es viele interessante Infos zu der geplanten Umgehungsstraße geben. Außerdem soll die "neue Brücke" vorgestellt werden.

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26.02.2007: Nächstes BIGU Treffen in Keramag / Falkenberg
Am Montag, den 26. Februar 2007 treffen sich die Mitglieder der BIGU zur gewohnten Zeit, um 19.00 Uhr am gewohnten Ort in der Begegnungsstätte Kramag / Falkenberg.

Themen sollen sein:
- Berichte der Teamleiter
- Vorbereitung des Familienfests am 01. Mai
- Festlegung von Zeit und Ort von Infoveranstaltungen
- Zeitplanung und weiteres Vorgehen


16.02.2007: Verkehrszählung Glühwein Straßenpläne
Unter dem Motto "Durchgangsverkehr in der Altstadt? - Wohl nur auf dem Papier!" treffen sich alle Interessierten und BIGU Mitstreiter zu einer Infoveranstaltung.
In der Eddersheimer Straße 39 bei Kluin und Preußler in der Hofeinfahrt wird der Verkehr in der Eddersheimer Straße zwischen 15.30 und 18.30 Uhr gezählt. Bei Glühwein ist es möglich die Straßenpläne einzusehen und mit den Anwesenden angeregt zu diskutieren.
Weitere Infos bei Tim Marold 06145 / 545878

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18.01.07: BIGU verschiebt Termin
Die für Donnerstag, 18. Januar geplante öffentliche Veranstaltung der „Bürgerinitiative gegen diese Umgehungsstraße“ (BIGU) fand nicht statt. Der orkanartige Sturm veranlasste die Veranstalter zu einer Verschiebung. Ein neuer Zeitpunkt dafür steht noch nicht fest.

Geblieben ist das Thema und der Ort: Flörsheim, Eddersheimer Straße 39 (Familie Preußler/Kluin). Die öffentliche Veranstaltung hat zwei Ziele: Einmal eine Verkehrszählung auf der Eddersheimer Straße. Dort häufen sich die Klagen von Anwohnern über die zunehmende Verkehrsbelastung seit der Eröffnung der „HERTIE-Unterführung“. Des weiteren sollen grundsätzliche Gespräche zum Thema „Verkehr und seine Probleme“ geführt werden. Dabei liegen auch die Unterlagen zur geplanten Umgehungsstraße aus.

18.01.07: Informiern, Verkehr zählen, Glühwein trinken
Am 18. Januar 2007 zwischen 17-19 Uhr trifft sich wir uns in der Eddersheimer Straße 39 bei Kluin/Preußler treffen, um Glühwein zu trinken, Verkehrszählung zu machen und zu informieren. Wir gehen davon aus, dass die Verkehrsbelastung in der Straße nicht so schlimm ist, wie in den Planfeststellungsunterlagen behauptet.

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14.01.07: BIGU informiert am „Höllweg“
Treffpunkt für Aktive und Interessierte am naturnahen Spielgelände (Höllweg) im Neubaugebiet Nord.

Der „Höllweg“ ist den meisten Flörsheimern nur als eine Straße nördlich der Bahnlinie (am Baumarkt) bekannt. Viele, besonders die Bewohner im „Neubaugebiet Nord“, kennen ihn auch als einen befestigten Wirtschaftsweg. Er beginnt am Kreisel Rheinallee / Werner-von-Siemens-Straße und führt in nördlicher Richtung hinauf zum „Landwehrweg“ zwischen Bad Weilbacher Wald und Wicker.

Dieser Weg wird zu allen Jahreszeiten und bei jeder Witterung von Spaziergängern, Joggern, Radfahrern und Mütter mit Kinderwagen oft und gerne benutzt. Außerdem ist er in den Plänen des Regionalparks als Verbindung zwischen dem „Mainuferweg“ und dem „Landwehrweg“ eingezeichnet.

Rund 250 Meter hinter den letzten Wohnhäusern der Werner-von-Siemens-Straße steht an einer Wegegabelung des Höllwegs ein Kruzifix. Eine Bank sowie Büsche und junge Bäume laden zum Verweilen ein.

Nicht mehr lange, wie die Mitglieder der „Bürgerinitiative gegen diese Umgehungsstraße“ (BIGU) befürchten: Hier soll einmal die geplante Umgehungsstraße verlaufen und auch dieses relativ unberührte Fleckchen unserer Heimat „autogerecht“ machen.

Mitglieder der BIGU möchten vor Ort zeigen, was hier auf uns zukommen könnte. Am Sonntag, 14. Januar, werden sie auch dort die Trasse deutlich markieren. Interes-sierte Mitbürger/innen sind herzlich eingeladen, sich um 15.00 Uhr „vor Ort“ selbst einen Eindruck zu verschaffen, die ausgelegten Pläne zu studieren und die anwesenden BIGU-Mitglieder zu befragen.

Treffpunkt ist das naturnahe Spielgelände an der Rheinallee/verlängerter Höllweg. Sie erreichen die vorgesehene Stelle zu Fuß oder mit dem Rad am besten vom Kreisel in der Rheinallee. Dort steht auch ein Hinweisschild der BIGU.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Sabine Roth (Telefon 0 61 45 / 54 63 22) oder Tim Marold (Telefon 0 61 45 / 54 58 78.

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04.12.2006: Infobrief zum Jahreswechsel
Druckfehlerteufel schlug zu

Bei den Vertauenspersonen der „Bürgerinitiative gegen diese Umgehungsstraße“ (BIGU)laufen zur Zeit die Telefone heiß.

Grund: In einem Schreiben vom 04.12.2006 der BIGU, die sich bekanntlich dafür einsetzt, dass die Stadtverordnetenversammlung ihren Beschluss vom 13.07.2006 zurücknimmt, waren zwei Jahreszahlen vertauscht worden. „Trotz sorgfältiger Korrekturlesung haben wir die beiden Jahreszahlen 2006 und 2007 vertauscht“, bedauert Sabine Roth. Sie geht aber davon aus, dass die Angeschriebenen wissen, was tatsächlich gemeint ist.

Das in dem Schreiben der BIGU für den 1. Mai angekündigte Familienfest in der Flörsheimer Gemarkung findet selbstverständlich im Jahre 2007 (und nicht 2006, wie irrtümlich angegeben) statt.

23.11.2006: Durchführung des Bürgerentscheids auf den 6. Mai 2007 festgelegt
Nach Überprüfung der Unterschriften durch die Stadtver-waltung Flörsheim in der Stadtverordnetenversammlung am 23.11.2006 und der rechtlichen Voraussetzungen durch den „Hessischen Städte- und Gemeindebund“ gaben die Stadtverordneten der Stadt Flörsheim ihre Zustimmung zur Durchführung des Bürgerentscheids und legten den Termin fest: 6. Mai 2007.

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20.11.06: BIGU stellt ihr LOGO vor


Das neue Logo der BIGU

"Pünktlich zur Pressekonferenz am Montag den 20.11.06 wurde das neue Logo der Bürgerinitiative gegen diese Umgehungsstraße fertig", meldet der Designer und Webmaster der BIGU-Website.


RIESENERFOLG FÜR DIE BIGU!
Öffentliche Stadtverordnetenversammlung am 23.11.2006 um 19.30 Uhr in der Stadthalle.
Riesenerfolg für die BIGU!
mehr als 2400 Stimmen gegen die von der Stadt propagierte Variante der Umgehungsstraße sind gültig!

"Das heißt aber noch nicht, dass es zum Bürgerentscheid kommen wird", weiß Tim Marold zu berichten, denn zunächst müssen noch alle Formalien geprüft werden. Sind der BIGU dann keine formalen Fehler vorzuwerfen, entscheidet die Stadtverordnetenversammlung am 23.11.2006 um 19.30 Uhr in der Stadthalle, ob es zum Bürgerentscheid kommt.

Diese Veranstaltung ist öffentlich!
Alle Bürger Flörsheims sind dazu eingeladen!

Mehr Informationen auch unter Pressestimmen!


Brief vom Magistrat:
2411 gültige Stimmen für das Bürgerbegehren

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Trassenbegehung am Sonntag den 12.11. 2006
Für Sonntag, 12. November, ab 15 Uhr lädt die Bürgerinitiative gegen diese Umgehungsstraße (BIGU) zu einem Spaziergang auf einem Teilstück der Trasse ein. Treffpunkt ist an der Opel-Brücke auf einem Feldweg südwestlich der Windthorststraße, auf dem die Umgehungsstraße beginnen soll.
Dauer der Veranstaltung: Ca. 1,5 Stunden.

Die Wanderung erfolgt auf befestigten Wegen. Diese sind zur Zeit wegen der Zuckerrübenernte teilweise stark verschmutzt. Deshalb ist festes Schuhwerk sowie der Witterung angepasste Kleidung sinnvoll. Da die abzuwandernde Route immer möglichst dicht an der geplanten Trasse erfolgt, kann man deren Verlauf von dort recht gut erkennen, zumal die BIGU-Aktiven sie deutlich markiert haben.

Zu dieser öffentlichen kostenlosen Veranstaltung wurde auch der neue Flörsheimer Bürgermeister Michael Antenbrink ebenso eingeladen wie die Vorsitzenden der Flörsheimer Fraktionen.

Weitere Auskünfte erteilen Tim Marold, Telefon 0 61 45 / 54 58 78 und Sabine Roth, Telefon 0 61 45 / 54 63 22.

Alle Flörsheimer Bürger sind herzlich willkommen.

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Donnerstag 05.10.2006: MdB Anna Lührmann spricht über Umgehungsstraßen
Bundestagsabgeordnete Anna Lührmann spricht im Flörsheimer Keller

Den Ablehnern der geplanten Umgehungsstraße ist es gelungen, eine hochkarätige Referentin zu dem Thema „Umgehungsstraßen“ zu finden. Keine Geringere als Anna Lührmann wird am Donnerstag, 5. Oktober, um 19.00 Uhr im „Flörsheimer Keller“ dazu sprechen.

Anna Lührmann ist die jüngste Bundestagsabgeordnete aller Zeiten. Mit 19 Jahren kam sie in den Bundestag. Inzwischen ist das „Parlamentsküken“ 23 Jahre alt und bereits Mitglied im prestigeträchtigen Haushaltsausschuss. Deshalb wird das Thema „Finanzierung“ solcher Straßenprojekte einen Schwerpunkt darstellen.

Selbstverständlich sind auch Befürworter der Umgehungsstraße willkommen. Der Eintritt ist frei.

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Samstag 30.09.2006: Umgehungsstraßen-CORSO: „Super gelaufen“

Traktoren und eine Pferdekutsche machten den 140 Teilnehmern am Corso die Streckenführung der Umgehungsstraße deutlich


„Einfach super gelaufen“, freute sich Sabine Roth am Samstagabend bei der internen Feier der Umgehungsstraßen-Ablehner. Auf insgesamt neun landwirtschaftlich genutzten Anhängern, gezogen von Traktoren und Pferden, konnten die 140 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Trasse der geplanten Umgehungsstraße am Sonntagnachmittag im wahrsten Sinne des Wortes „erfahren“. Die jüngsten Teilnehmer/innen genossen die Fahrt in einem eigenen kleinen Anhänger ganz offensichtlich.

Nach dem Start um 15.45 Uhr fuhr die Kolonne die Feldwege in der Weise, dass sie möglichst dicht der geplanten Trassenführung folgte. Die Trasse selbst war mit farbigen Weinbergpfählen und Flatterbändern markiert. Dadurch war die Größe des geplanten Eingriffs eindrucksvoll sichtbar.

Anhand eines Plans 1:1000 konnte der geplante Streckenvelauf nachvollzogen werden.


Kein Asphalt in unsere grünen Lungen - keine B 519

Flörsheimer Bauern gegen die neue B519


Unterwegs gab es zwei Haltepunkte. Dort erläuterten die Organisatoren die befürchteten Auswirkungen. Beeindruckt waren die Anwesenden von der Größe der über dem Wartweg errichteten symbolischen Brücke. Auch sie soll die geplante optische Veränderung dieses Gebietes zeigen.

Tim Marold vom BUND Flörsheim erinnerte daran, dass durch die geplante Straße nicht nur Dutzende von seltenen Tierarten betroffen sind sondern auch die Menschen. Erholungsgebiete werden zerschnitten und verlärmt, ein für das Stadtklima wichtiges Kaltluftentstehungsgebiet teilweise zubetoniert, die Landschaft durch die Bewegungsunruhe des Verkehrs negativ beeinträchtigt und wertvolle landwirtschaftliche Flächen zerstört würden.

Für die meisten Teilnehmer/innen war nach dieser Fahrt klar, dass das Kosten/Nutzenverhältnis bei dieser Planung nicht stimmt. Die von vielen erhoffte Verkehrsberuhigung, das sagen die Zahlen der Planer deutlich, beträgt zum Beispiel in Flörsheim (Kernstadt) gerade 14% ! Das heißt, von 100 Fahrzeugen würden lediglich 14 die Umgehungsstraße nutzen. Der weitaus größte Teil – nämlich 86 – würden wie bisher die Innenstadtstraßen benutzen. Das sind 35 500 in 24 Stunden! Eine nicht besonders überzeugende „Verkehrsentlastung“, wie die Veranstalter meinen.

Mit einem „Dankeschön“ an die Veranstalter und die Flörsheimer Landwirte verabschiedeten sich die Teilnehmer/innen gegen 18.00 Uhr an der Stadthalle, verbunden mit der dringenden Bitte, solche anschaulichen Informationen zu wiederholen.

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Samstag 30.09.2006: Traktoren- und Pferdewagencorso
Gegner der Umgehungsstraßen wollen Trassenverlauf „erfahren“

Seit mehreren Jahren versprechen die Befürworter der geplanten Umgehungsstraßen allen Bürger/innen in Flörsheim, Wicker, Weilbach und Keramag/Falkenberg „paradiesische Zustände“ und „Oasen der Ruhe“ in den Ortskernen, vorausgesetzt, die umstrittene Umgehungsstraße wird gebaut.

Mit Erschrecken stellen die Mitglieder der „Bürgerinitiative gegen die geplante Umgehungsstraße in der jetzt geplanten Form“ eine teilweise haarsträubende Unkenntnis, aber auch bedauerliche Gleichgültigkeit gegenüber dem geplanten gewaltigen Eingriff fest. Und das, obwohl die Medien lange und ausführlich darüber informiert hatten.

Zusätzlich zeigte sich deutlich, dass die Ablehnung bei den Bürger/innen umso größer war je mehr Fakten ihnen bekannt waren.

Die Bürgerinitiative möchte helfen, diese Wissenslücken zu schließen. Deshalb lädt sie alle, die den Trassenverlauf der geplanten Umgehungsstraße B 519 im Bereich Opelbrücke – Kreuzweg – Wartweg – Wickerer Straße kennen lernen möchten für Samstag, 30. September, ein. Ab 15.30 Uhr stehen Anhänger, die von Traktoren und Pferden gezogen werden, am Nordwestende der Opelbrücke neben der Trasse bereit. Damit können Interessierte (auch Kinder mit Begleitung) die Trasse „erfahren“ und dabei mündliche Informationen erhalten.

Treffpunkt für alle Interessierten ist um 15.15 Uhr auf dem Platz vor der Stadthalle Flörsheim (neben der Bücherei). Von dort geht es gemeinsam zu Fuß zu den Fahrzeugen.

Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit! Die Fahrt kostet nichts.

Weitere Informationen dazu erteilen Tim Marold (Telefon 54 58 78), Sabine Roth (Telefon 54 63 22) und Bernd Zürn (Telefon 3 26 66).

Für die Organisatoren und Helfer findet ab 18.00 Uhr eine interne Feier statt, zu der noch Kuchen- und Salatspenden erbeten werden. Sabine Roth und Tim Marold sind dafür zuständig.

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23.08.2006: 2663 Unterschriften an Stadtrat Fercher übergeben


Sabine Roth, Vertrauensperson der BI Umgehungsstraße übergibt die 2663 Unterschriften zur Prüfung an den Ersten Stadtrat Leo Fercher (Mitte). Im Hintergrund rechts: Tim Marold


Leo Fercher und Vertrauenspersonen der BI Umgehungsstraße bei einer ersten Sichtung der Unterlagen


Die Vertrauensleute unterzeichnen die Unterlagen


Am Mittwoch, den 23.08.2006 gegen 16.45 Uhr wurden insgesamt 2663 Unterschriften für einen Antrag zur Durchführung eines Bürgerentscheids über den Beschluß der Stadtverordnetenversammlung vom 13. Juli 2006 zum Planfeststellungsverfahren für den Bau der Ortsumgehung B40/519- Abschnitt 519 an Stadtrat Fercher übergeben.
Das sind 1170 Stimmen mehr als die erforderlichen 1493 Unterschriften (178%!)! Bei dem für die Mitglieder der BI feierlichen Akt der Übergabe waren auch Vertreter der Presse anwesend, die reges Interesse zeigten.
"Es ist schon ein tolles Gefühl einen ersten Sieg für den Bürgerentscheid errungen zu haben!" meinte ein Mitglied der BI. "Ich kann nicht glauben, dass uns irgendwelche Formfehler unterlaufen sind oder mehr als 1100 Unterschriften ungültig sein können!"
In einer der nächsten Stadtverordnetenversammlungen (Die nächste findet am 12. Oktober 2006 statt) wird über den Bürgerentscheid entschieden. Dann wird innerhalb der folgenden 6 Monate der Bürgerentscheid angesetzt, bei dem sich alle Flörsheimer wahlberechtigten Bürger für oder gegen den Bau dieser Variante der Ortsumgehung entscheiden können. "Wir hoffen auf eine hohe Wahlbeteiligung" meinte ein BI-Mitglied. Etwa 3750 Stimmen sind nötig, um die Entscheidung des Stadtrats für die Umgehung zu kippen.

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22.08.2006: Bürgerinitiative freut sich über mehr als 2.600 Unterschriften
Mit großer Spannung warteten die rund 50 Anwesenden der „Bürgerinitiative Flörsheim gegen die geplante Umgehungsstraße“ auf das Ergebnis der Unter-schriftenzählung. „Über 2.600!“, verkündete Sabine Roth in die atemlose Stille. Einem kurzen Moment ungläubigem Erstaunen folgte spontaner minutenlanger euphorischer Applaus. Damit hatten auch die Optimisten nicht gerechnet.

Alle Unterschriften werden sorgfältig geprüft.


Am Mittwoch, 23. August, übergeben die Vertrauenspersonen der Bürgerinitiative, um 17.00 Uhr die Unterschriften im Flörsheimer Rathaus dem Ersten Stadtrat Leo Fercher. Die BI hatte zu dieser Übergabe auch die Vertreter der Presse eingeladen. Leider ließ Herr Fercher das nicht zu. Eine Entscheidung, die bei der BI auf völliges Unverständnis stößt. Sie hat deshalb die Pressevertreter für 16.30 Uhr eingeladen. Treffpunkt ist vor dem Eingang zum Rathaus, Bahnhofstraße 12.

Sabine Roth erhält von Bernd Zürn einen Blumenstrauß als Anerkennung für die aufopfernde Arbeit für die BI Umgehungsstraße


Vor einigen Jahren startete die Stadtverwaltung Flörsheim eine flächendeckende offizielle Umfrage zum Thema „Umgehungsstraßen“. Das Ergebnis dieser aus Steuermitteln finanzierten Maßnahme wurde bis heute nicht bekannt gegeben. Der Grund dürfte in der erschreckend geringen Rücklaufquote liegen. Sie wird von Kennern mit 13 % angegeben. Im Vergleich dazu ist das Ergebnis der BI geradezu sensationell. Innerhalb von knapp drei Wochen wurden – trotz Ferienzeit – „aus dem Stand heraus“ über 2.600 Unterschriften gesammelt. Rund 75 % der angesprochenen Bürgerinnen und Bürger gaben ihre Unterschrift, nur 25 % waren unschlüssig oder ablehnend.

Weitere Informationen gibt es bei Tim Marold, Telefon (0 61 45) 54 58 78.

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15.08.2006: Mehr als 1000 Unterschriften „im Kasten“
BI leistet Aufklärungsarbeit / fordert Meinungsäußerung der Bürger

Sabine Roth und Tim Marold leiteten am Montag die nunmehr dritte Sitzung der Bürgerinitiative Umgehungsstraße Flörsheim in der Begegnungsstätte Keramag / Falkenberg. „Mit viel Engagement und Herzblut verstehen es die beiden die Unterschriftensammler zu motivieren“ meint einer der Anwesenden mit achtungsvollem Kopfnicken. Tatsächlich scheint es möglich zu sein, die Flörsheimer Bürger wachzurütteln, denn schon mehr als 1000 Unterschriften haben die Helfer bisher gesammelt. „Die aktiven Unterschriften-Sammler waren sehr fleißig“, bestätigte Frau Roth den Enthusiasmus der Helfer. „Manchmal waren sie ein wenig entsetzt über die Kommentare oder die Unwissenheit einiger angesprochener Bürger, aber es findet wohl nun doch ein Umdenken in der Bevölkerung statt.“

Nochmals betonte Marold, dass es der BI nicht ums Überreden gehe, eine Unterschrift gegen die Umgehungsstraße zu bekommen, sondern darum, dass sich die Bürger Flörsheims klar werden müssen, ob die Umgehungsstraße, so wie sie derzeit geplant ist, die für die Flörsheimer Bürger gewünschten Ergebnisse – nämlich weniger Verkehr in den Ortsdurchfahrten von Wicker und Weilbach und der Kernstadt – bringt. „Hierbei ist vor allem wichtig, dass wir den Bürgern die Situation klar schildern“ sagte Marold den mehr als 60 interessierten aktiven BI’lern. Zu diesem Zweck wurde ein Flyer entwicklet, der in den vergangenen Tagen in Wicker und Weilbach verteilt wurde. Die Versammelten beschlossen die Bevölkerung weiter zu informieren und sie zu bitten sich eine Meinung zu bilden. Weitere acht Sammler entschlossen sich aktiv in Wicker und Weilbach Unterschriften zu sammeln und dabei von Tür zu Tür zu gehen. „Es ist wichtig, dass in einer solch wichtigen Frage, die Bürger selbst befragt werden und mitbestimmen können. Es sollen nicht nur die Politiker über die Zukunft unserer Stadt entscheiden“, gab Roth zu bedenken.

Unterschriften können weiterhin noch bis spätestens 22. August an den bekannten Stellen in Flörsheim, Wicker und Weilbach geleistet werden.
Das nächste Bürgertreffen der BI wird am 22. August 2006 um 19.00 Uhr in der Begegnungsstätte Keramag / Falkenberg stattfinden. Die Initiatoren freuen sich über eine rege Teilnahme.
Weitere Infos gibt es bei Sabine Roth E-Mail: s.roth@as-p.de), und Tim Marold (E-Mail: timmarold@web.de, Telefon: 06145 / 545878).

Ortsumgehung: Aufklärungsbedarf in Wicker und Weilbach!
„Entlastung in Wicker? 100%“, sagt ein Wickerer Bürger im Gespräch mit Mitgliedern der Bürgerinitiative gegen die geplante Umgehungsstraße. Dass er irrt, ist nicht zu vermitteln, jahrzehnte lang ist die Information verbreitet worden, dass mit der Ortsumgehung die Verkehrsprobleme der Stadtteilkerne Wicker und Weilbach gelöst werden.

Ein Blick auf die Karte zeigt, dass die Ortsumgehung (durchgezogene blaue Linie) wie sie zur Zeit geplant ist, den von Richtung Mainz (A 671) nach Frankfurt (A 66) strömenden Verkehr auf der bestehenden B 40 (rote Linie) nicht aus den Stadtteilen herausholen kann.

Die „Ostumgehung Hochheim“ (gestrichelter gelber Verlauf) soll es nun bewerkstelligen, dass dieser Pendlerstrom vor Wicker nach Süden abbiegt, auf der L 3028 an der Keramag vorbeifährt um dann im Bereich der Opelbrücke auf die Umgehungsstraße zu treffen.
„Weder die genaue Lage der „Ostumgehung Hochheim“ ist bekannt, noch ist sie planfestgestellt;“ weiß Tim Marold, Vertrauensperson der Bürgerinitiative, zu berichten. „Ob sie jemals gebaut wird ist nicht sicher, ihre Existenz wurde jedoch für die Verkehrsprognosen zur B 519 (neu) vorausgesetzt!“


Plan der Vorzugsvariante:
blau = Ortsumgehung wie sie zur Zeit geplant ist;
rot = bestehende B 40; gelb = „Ostumgehung Hochheim“ (nicht planfestgestellt)


Auf dem Plan ist leicht zu erkennen, dass die Strecke „Ostumgehung Hochheim“ – Keramag – B 519 (neu) etwa doppelt so lang ist, wie die Strecke auf der bestehenden B 40 durch die Stadtteilkerne. Zudem sind zwischen Opelbrücke und Anschluss A 66 fünf Ampeln vorgesehen. „Fast alle Verkehrsteilnehmer werden den kürzeren Weg durch Wicker und Weilbach wählen, zumal sie dort auch weniger Ampeln haben,“ ist sich Sabine Roth, ebenfalls Vertrauensperson der Bürgerinitiative, sicher. Hinzu käme die starke Verkehrsbelastung des Stadtteils Keramag / Falkenberg, da die prognostizierten 2.000 LKW bei Realisierung der „Ostumgehung Hochheim“ diese nutzen und über die L 3028 auf die B519 (neu) fahren würden.

„Leider sind diese Tatsachen den meisten Wickerer und Weilbacher Bürgern nicht bewusst,“ klagen Sabine Roth und Tim Marold.
Hier möchte die Bürgerinitiative Abhilfe schaffen. Aufmerksame und interessierte Bürger sammeln Unterschriften und möchten die Bevölkerung informieren. Deshalb wurde ein Informationsblatt gedruckt und am vergangenen Wochenende in Teilen Wickers und Weilbachs verteilt. „Wir wünschen uns, dass sich viele Mitbürger den – jahrzehnte lang eingestreuten - Sand aus den Augen reiben und erkennen, dass sie kaum von der Trassenführung in der derzeitigen Form profitieren,“ hoffen die Vertrauensperson der Bürgerinitative.

Unterschriftenlisten liegen in folgenden Geschäften aus
Flörsheim Kernstadt:
Reformhaus Rendel, Bahnhofstraße,
Blumenladen „Petit Fleur“, Grabenstraße,
Foto Flesch, Obermainstraße,
Biketeam, Wickerer Straße,
Schreibwaren Kunterbunt, EKZ Herrnberg,
Schreibwaren Dähne, Grabenstraße,
Versicherungen Stöhr, Plattstraße

Weilbach:
Uli Dreisbach, Frankenstraße

Wicker:
Incontro Da Orazio, Kirschgartenstraße
Agip Tankstelle Wolf, Kirschgartenstraße

Weitere Informationen gibt es auch unter http://www.bund.net/floersheim/aktuell/aktuell_38/aktuell_62.htm oder bei den weiteren Vertrauenspersonen Karin Becker, Helmut Kühn, Nils Osswald und Peter Traiser.

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14.08.06 Flörsheimer „Bürgerinitiative Umgehungsstraße“ zieht erste Bilanz
Beeindruckt von den beiden ersten Treffen gegen die geplante Umgehungsstraße sowie der Unterstützung vieler Mitstreiter aus allen Bevölkerungsschichten, ist die Bürgerinitiative optimistisch, die erforderlichen Unterschriften für ein Bürgerbegehren zu erhalten, so Sabine Roth in der neuesten Pressemitteilung.
Bis zum Wochenende erwarten die Initiatoren über die Hälfte der erforderlichen Unterschriften. Sabine Roth verweist darauf, dass beim Eintragen in die Unterschriftsliste die Angaben korrekt einzutragen sind.

Heute, Montag, dem 14. August 2006 trifft sich die Bürgerinitiative um 19.00 Uhr zum dritten Mal in der Begegnungsstätte auf der Keramag/Falkenberg, um Halbzeitbilanz zu ziehen.

Die letzten Tage haben gezeigt, dass gemeinsam etwas bewegt werden kann.
Die Aktion der Landwirte mit der Kennzeichnung der Trassenführung sowie die gute Informationspolitik haben mit dazu beigetragen, dass die Zahl der Gegner für die vorliegende Planung der Umgehungsstraße durch „die grüne Lunge Flörsheims“, unserem so wichtigen Naherholungsgebiet und einem Stück Heimat, von Tag zu Tag wächst. Die Menschen wollen und können nicht einsehen, dass zukünftig Tag für Tag ca. 2000 LKWs einschließlich Tanklastzüge unterhalb der Kapelle und der Warte quer durch die Gemarkung fahren und unser gesamtes Flörsheim zerschneiden.
Ich bin überrascht und erfreut, dass neben dem BUND und den Landwirten jeden Tag neue MitstreiterInnen gewonnen werden, erklärt einer der Vertrauensleute, Tim Marold. „Doch wir sind noch nicht am Ziel und müssen bis zum Abgabetermin weiter kämpfen.“
Die Vertrauensleute sind begeistert, dass sich die Bürgerschaft endlich mit dieser Baumaßnahme auseinandersetzt und sich informiert.
In einer für Flörsheim so wichtigen Frage ist es notwendig, dass die Menschen an der Entscheidung selbst teilnehmen können und wollen.
Dafür hat der Gesetzgeber die Möglichkeit eines Bürgerbegehrens mit Bürgerentscheid eingeräumt.
Eine gute Chance, so meint die Bürgerinitiative, Demokratie vor Ort zu leben und zu erleben, um auch der Politikverdrossenheit zu begegnen.
Wir wollen uns mit dieser unausgereiften Planung nicht abfinden, zumal die zugesagten Entlastungen nicht greifen.
In vielen Geschäften liegen mittlerweile Unterschriftslisten aus.
Weitere Informationen erhalten die BürgerInnen bei den aktiven Vertrauensleuten, oder live heute Montag, 19.00 Uhr.

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07.08.2006: Treffen der BI Umgehungsstraße in der Begegnungsstätte Keramag / Falkenberg
Flörsheimer BI hat schon über 400 Unterschriften

„Wir haben schon mehr als vierhundert Unterschriften erhalten“, verkündete Sabine Roth am Montagabend in der „Begegnungsstätte Keramag/Falkenberg den mehr als fünfzig anwesenden Bürgerinnen und Bürgern. Als sie hinzufügt:„Und das innerhalb von nur zwei Tagen und auch noch in der Ferienzeit“, da applaudieren die Versammelten spontan den aktiven Unterschriftensammlern. Mit diesem gewaltigen Erfolg hatte niemand gerechnet.

Teilweise belustigend, teilweise frustrierend waren dann die Schilderungen der Unterschriftensammler. Für die meisten von ihnen nicht nachvollziehbar waren die geringen oder gar nicht vorhandenen Informationen zur geplanten Umgehungsstraße. Gerade bei dieser Gruppe war ein geradezu kindlich-naiver Glaube an eine alle Verkehrsprobleme lösende Umgehungsstraße festzustellen. Die ernüchternde Realität in Form von Fakten aus den Planfeststellungsunterlagen wollten sie in der Regel auch nicht hören.

Unterschriftsbereit, allerdings nicht unterschriftsberechtigt, waren am vergangenen Wochenende an der Flörsheimer Warthe erstaunlich viele Nicht-Flörsheimer/innen. Sie waren zu dieser Ausflugstelle gekommen und zum Teil fassungslos, dass zu ihren Füßen eine schöne und intakte Naherholungslandschaft zerstört werden soll.

Tim Marold mit einer Karte aus den Planungsunterlagen


Tim Marold stellte erneut den Verlauf der geplanten Trasse dar. Seine rhetorische Frage, weshalb bei dieser Planung auch nur ein einziges Auto weniger durch Wicker fahren würde, konnte von keinem der Anwesenden beantwortet werden. Auch die von vielen erhoffte und seit Jahrzehnten versprochene „Ruhe“ in Weilbach wird es so nicht geben.

Beim Aufzählen der zahlreichen Nachteile der geplanten Trasse hatte Tim Marold leichtes Spiel: Die Planfeststellungsunterlagen waren voll davon.


Die betroffenen Landwirte machen mit Strohballen auf den geplanten Streckenverlauf der Umgehungsstraße aufmerksam.


Die Flörsheimer Landwirte setzten in den letzten Tagen einige originelle Ideen in weit sichtbare Zeichen um. So stehen in der Flörsheimer Gemarkung – weit sichtbar – große Rundballen aus Stroh. Sie sind mit Sprüchen gegen die geplante Zerstörung ihrer Felder versehen und zeigen, zusammen mit breiten Spuren in den abgeernteten Feldern, den Verlauf der geplanten Trasse. Weitere spektakuläre Aktionen sind in Planung bzw. in Vorbereitung.

Unterschriften gegen die geplante Umgehungsstraße können bis zum 20. August geleistet werden bei „Schreibwaren Dähne“, Grabenstraße 2; „Schreibwaren Kunterbunt ... der Ideen-Laden“ im EKZ Herrenberg; „Versicherungen Stöhr“, Plattstraße 2; „Foto-Flesch“, Obermainstraße 16; Blumenladen „Petite Fleur“, Grabenstraße 10; „Biketeam Flörsheim“, Wickerer Straße 50.

Das nächste Treffen der Bürgerinitiative findet am Montag, 14. August, um 19.00 Uhr in der „Begegnungsstätte Keramag/Falkenberg“ statt. Weitere Informationen erteilt Tim Marold, Telefon 54 58 78.

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02.08.2006: BI Umgehungsstraße: Es geht weiter !

Ihrem Ziel, ein Bürgerbegehren zur Verhinderung der Umgehungsstraße B 519 in der geplanten Form zu erreichen, sind die Organisatorinnen und Organisatoren der Bürgerinitiative wieder ein Stück näher gekommen.

Bei ihrem Treffen am 2. August haben sie das Bürgerbegehren schriftlich formuliert und begründet. Es wird zur Zeit noch von einem Fachjuristen geprüft. Außerdem wurden Unterschriftslisten entworfen. Mitglieder der Bürgerinitiative werden damit in den nächsten Wochen die wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger Flörsheims um ihre Unterschriften bitten. Unterschriftsberechtigt sind alle Flörsheimer/innen, die mindestens 18 Jahre alt sind, seit mindestens drei Monaten ihren Hauptwohnsitz in Flörsheim haben und EU-Bürger sind.

Weitere Aktivitäten wurden vereinbart. So wollen zum Beispiel die Landwirte auf ihren Feldern den Verlauf der Trasse deutlich markieren. Damit soll insbesondere in dem Bereich unterhalb der Flörsheimer Warte die zerstörende und trennende Wirkung der geplanten Baumaßnahme verdeutlicht werden. Das erscheint deshalb wichtig, weil immer noch erstaunlich viele Flörsheimer/innen nichts oder nur sehr wenig über die geplante Umgehungsstraße wissen.

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31.07.2006: B 519: Bürgerinitiative gegründet
Am Abend des 31. Juli 2006 trafen sich mehr als 50 Flörsheimerinnen und Flörsheimer in der „Begegnungsstätte Falkenberg/Keramag“ mit dem Ziel, ein Bürgerbegehren gegen die geplante Umgehungsstraße B 519 zu erreichen.

Selbst die Organisatoren waren überrascht, dass mehr als fünfzig Bürgerinnen und Bürger erschienen waren. Aus allen Flörsheimer Stadtteilen kamen sie am Montagabend in die „Begegnungsstätte Keramag/Falkenberg“, sodass noch zusätzliche Stühle aufgestellt werden mussten.

Zusammengeführt hatte sie die Gewissheit, dass die geplante Umgehungsstraße B 519 (neu) letztlich mehr Nachteile bringt als Vorteile. Kritisiert wurde insbesondere, dass die Befürworter dieser Straße seit Jahrzehnten gebetsmühlenartig völlig unrealistische Entlastungen der Ortsdurchfahrten versprechen. Selbst die – viel zu optimistische Voraussetzungen unterstellenden – Planfeststellungsunterlagen zeigen die letztendlich geringe Entlastungswirkung beim Gesamtverkehr.


Streckenverlauf der neuen B519 in der Karte


Streckenverlauf der neuen B519 in der Natur (Blick vom Hohlweg in der Nähe der Kriegergedächtniskapelle in Richtung Frankfurt / Kernstadt Flörsheim)


Nach reiflicher Diskussion beschlossen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, ein „Bürgerbegehren“ anzustreben mit dem Ziel, die Umgehungsstraße B 519 (neu) in der zur Zeit vorliegenden Planung zu verhindern. Sie sind sich sicher, die dazu erforderlichen rund 1.500 Unterschriften bis zum 24. August 2006 zu erhalten.

Statt der für das Bürgerbegehren erforderlichen Mindestzahl von drei „Vertrauenspersonen“, erklärten sich spontan sechs der Anwesenden dazu bereit: Karin Becker, Helmut Kühn, Tim Marold, Nils Oßwald, Sabine Roth und Peter Traiser. Sie werden bei der Organisation des Bürgerbegehrens von einigen Dutzend Helferinnen und Helfern unterstützt.


Das nächste Treffen der Bürgerinitiative findet am kommenden Montag, 7. August 2006, um 19.00 Uhr in der „Begegnungsstätte Keramag/Falkenberg“ statt. Interessierte sind dazu herzlich willkommen.

Weitere Auskünfte erteilt:
Tim Marold
Telefon (0 61 45) 54 58 78
E-Mail: timmarold@web.de

Die Stellungnahme des BUND Ortsverbands zur Planfeststellung für den Neubau der Ortsumgehung der Stadtteile Flörsheim am Main im Zuge der B40 und der B519 ist auf der Internetseite des BUND Flörsheim einzusehen: http://www.bund.net/floersheim dort bitte Positionen - Umgehungsstraßen klicken.
Ein Download von dieser Seite ist ebenfalls möglich.

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